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 Dritte Sammelaktion bringt rund 10.000 Kippen zutage

Die Rundschau St. Ingbert

Bei der dritten Kippensammelaktion in diesem Jahr waren am Samstag, 26. September, wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in St. Ingbert unterwegs. Gemeinsam sammelten sie rund 10.000 Zigarettenkippen und machten damit auf die Folgen einer achtlosen Entsorgung aufmerksam.

Die Initiative KlimaFit St. Ingbert hatte die Sammelaktion organisiert. Unterstützt wurde sie dabei von der Biosphären-VHS, Cleanup Saarland sowie dem Nachhaltigkeitsbeauftragten der Stadt St. Ingbert, Claus Günther. Am Pavillon auf dem Marktplatz wurden Handschuhe, Greifzangen und Sammelbehälter ausgegeben. Zusätzlich wurden Taschenaschenbecher an Bürgerinnen und Bürger verteilt.

Besonders viele Kippen fanden die Teilnehmenden auf dem Rendezvous-Platz. Weitere Fundstellen waren die Fußgängerzone, Parkplätze und das Umfeld von Ruhebänken.

Die Aktion soll für einen achtsamen Umgang mit Zigarettenkippen sensibilisieren. Die darin enthaltenen Schadstoffe können in den Boden und in Gewässer gelangen. Auch die Entsorgung über Gullys ist problematisch, da die Schadstoffe mit dem Niederschlagswasser weitertransportiert werden können.

Daher gilt: Zigarettenkippen vollständig löschen und anschließend ordnungsgemäß entsorgen – etwa in einem öffentlichen Aschenbecher oder einem Taschenaschenbecher.

Foto: Heike Schröter

Frederik Hartmann

Die Rundschau St. Ingbert