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Oberwürzbach, Reichenbrunn und Rittersmühle sind wieder picobello

Die Rundschau St. Ingbert

Im Rahmen der diesjährigen picobello-Aktion waren Kinder aus zwei Klassen der Südschule St. Ingbert mit Lehrerinnen und Lehrern in Oberwürzbach. Rund um die Dorfmitte am Bach sowie entlang des Wanderweges zum Friedhof haben die Kids fleißig Müll gesammelt. Sie waren verblüfft, was man alles finden konnte, wenn man bewusst im Sinne von picobello unterwegs ist. Nach getaner Arbeit durften sie sich bis zur Rückfahrt zur Schule auf dem Spielplatz in der Dorfmitte am Bach noch ordentlich austoben. Außerdem gab es auf Einladung des Ortsrates noch eine kleine Stärkung – Ortsvorsteherin Dunja Sauer und ihre Stellvertreterin Sabine Degel versorgten die Kinder mit Brezeln und Getränken, ebenso die Kinder aus der örtlichen Montessorischule. Diese waren zuvor mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Oberwürzbacher Straßen und auf den Plätzen unterwegs, um hier wilden Müll zu sammeln. „Ich bedanke mich bei den Schülerinnen und Schülern der beiden Schulen, die mit viel Motivation und Engagement unterwegs waren und Müll eingesammelt haben. Danke auch an die Lehrerinnen und Lehrer, die unsere picobello-Aktion mit unterstützen”, fasst Dunja Sauer zusammen.

Am Samstagvormittag ging es dann weiter mit dem Frühjahrsputz. Jugendfeuerwehr, Obst- und Gartenbauverein und viele weitere Helferinnen und Helfer waren entlang der Hauptstraße und verschiedener Wanderwege unterwegs. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen sammelten sie Müll und Unrat ein. Auch hier wurde wieder einiges gefunden – aber nicht mehr so viel wie in den Vorjahren. Zum gemeinsamen Abschluss trafen sich die Helferinnen und Helfer zu einer kleinen Stärkung in der Dorfmitte am Bach – gesponsert vom Ortsrat Oberwürzbach.

„Herzlichen Dank an alle, die auch in diesem Jahr wieder bei picobello mit dabei waren und in Oberwürzbach, Reichenbrunn und Rittersmühle wilden Müll eingesammelt haben. Es ist uns ein großes Anliegen, dass es auf den Straßen, Wanderwegen und Plätzen sauber ist und dass man sich wohlfühlt. Ein gelebtes Zeichen von Miteinander und Zusammenhalt“, so das Résumé von Ortsvorsteherin Dunja Sauer.   

Foto: Thomas Meyer

Frederik Hartmann

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