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Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer im Austausch mit Festo zum geplanten Stellenabbau

Die Rundschau St. Ingbert

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer hat sich mit dem Betriebsratsvorsitzenden der Festo SE Rohrbach Martin Roth über die angekündigten Veränderungen am Festo-Standort Rohrbach ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Auswirkungen des geplanten Stellenabbaus bei der Festo SE Rohrbach,  die geplante Modernisierung bzw. der Ausbau der Logistik und die Weiterentwicklung von Linearachsen zu einem Kompetenzzentrum mit hochqualifizierten Tätigkeiten und anspruchsvollen Produktionstechnologien für die Festo SE Rohrbach.

Deutschlandweit plant das Unternehmen den Abbau von rund 1.300 Stellen. Nach Angaben des Unternehmens soll dieser über Freiwilligenprogramme und sozialverträgliche Maßnahmen erfolgen. Auch in Rohrbach sollen Stellen abgebaut werden.

Der St. Ingberter Oberbürgermeister befindet sich dazu im engen Austausch mit der Standortleitung.

„Festo ist einer der wichtigsten Arbeitgeber unserer Stadt. Fast jeder kennt in St. Ingbert jemanden, der bei Festo arbeitet oder gearbeitet hat. Deshalb bewegt diese Nachricht viele Menschen. Umso wichtiger ist es, dass der angekündigte Stellenabbau sozialverträglich umgesetzt wird und der Standort Rohrbach auch künftig eine starke Perspektive behält“, betont Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.

Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass die Stadt die Entwicklungen aufmerksam begleitet und den Dialog mit Arbeitnehmervertretung und Standortleitung fortsetzen wird. Ziel sei es, gemeinsam Lösungen zu finden, die den Beschäftigten Sicherheit geben und gleichzeitig die Zukunft des traditionsreichen Unternehmensstandorts stärken.

Bild: Florian Jung

Frederik Hartmann

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