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Boris Nicolai schreibt sich in das Goldene Buch der Stadt St. Ingbert ein

Die Rundschau St. Ingbert

„Beim Wettkampf war ich ganz schön nervös“, erzählt der Para-Boccia-Spieler bei seiner Rückkehr von den Paralympics in Japan. „Das große Interesse der Medien war ich nicht gewohnt. Aber ich hatte auch Pech und vielleicht hatte ich auch zu viel trainiert. So hat es leider zu keiner Medaille gereicht.“

St. Ingbert ist stolz auf seinen Paralympics-Teilnehmer

Aber das ist ja auch gar nicht schlimm, denn: „Wir haben alle mitgefiebert und sind sehr stolz auf Sie. Sie haben die Stadt St. Ingbert sehr würdig vertreten!“, bestätigt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Der beste Grund, sich im Goldenen Buch der Stadt zu verewigen“, wozu er den Sportler ins Rathaus eingeladen hatte.

Beeindruckende Erlebnisse

Es sei ein ganz besonderer Eindruck gewesen, so viele Athleten aus der ganzen Welt zu treffen und viele davon auch kennenzulernen, berichtet Nicolai. Am beeindruckendsten war für ihn der Moment, als bei der Eröffnung der Spiele die gesamte deutsche Mannschaft ins Stadion eingelaufen ist.

Und das nächste Ziel ist schon festgelegt: Die paralympischen Spiele 2024 in Paris. „Hoffentlich können dann mehrere deutsche Para-Boccia-Spieler teilnehmen, damit die Sportart auch ein bisschen bekannter wird“, hofft Boris Nicolai.

Foto: Martina Panzer

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