Die Vorbereitungen für die St. Ingberter Pfanne 2026 laufen bereits auf Hochtouren: Die Jury des renommierten Kleinkunstwettbewerbs hat das Programm für die diesjährige Ausgabe festgelegt. Das Publikum darf sich auf ein ebenso abwechslungsreiches wie hochkarätiges Teilnehmerfeld freuen. Von Kabarett und Satire über Musikkabarett und Death-Comedy bis hin zu Poetry-Slam bietet der Wettbewerb auch in diesem Jahr eine vielfältige Mischung unterschiedlicher Genres und künstlerischer Ausdrucksformen.
Den Auftakt des ersten Wettbewerbstages am 5. September gestaltet AnnPhie Fritz mit scharfem Witz, feministischer Perspektive und pointierten Beobachtungen des Alltags. Ihre Comedy verbindet Humor und Haltung auf ebenso kluge wie unterhaltsame Weise. Anschließend präsentiert André Herrmann sein Kabarett mit Tempo, sprachlicher Präzision und treffsicheren Pointen, in dem er persönliche Geschichten mit einem humorvollen Blick auf Gesellschaft und Politik verbindet. Den Abschluss des Abends bildet die Heidelberger A-cappella-Band NOICE, die mit modernen Arrangements, starken Stimmen und viel Energie ihr Programm „Echoes of Emotion“ auf die Bühne bringt.
Am Sonntag, 6. September, eröffnen Die Grabowski den zweiten Wettbewerbstag. Sie verbinden rabenschwarzen Humor mit musikalischem Können und skurrilen Geschichten aus der Welt der Totengräber. Im Anschluss erzählt das deutsch-schweizerische Duo Hart auf Hart mit sprachlicher Präzision und feiner Satire von den Missverständnissen des Alltags und zeichnet ein poetisch-verspieltes Bild menschlicher Beziehungen. Den Abschluss des Abends gestaltet Pam Pengco, die mit schnellem, direktem Stand-up, klarer Haltung und hoher Schlagzahl Rollenbilder hinterfragt und pointiert von Alltag, Dating und Körperbildern erzählt.
Der dritte Wettbewerbstag am Dienstag, 8. September, beginnt mit Stefan Unser, der mit Poetry-Slam-Texten und Stand-up-Elementen pointiert über Menschsein, Bildung und Alltagsabsurditäten reflektiert. Anschließend verbindet Samuel Kilian in seinem Programm „Was sich liebt, das likt sich“ musikalische Comedy mit analytischem Scharfsinn und nimmt das digitale Dating humorvoll auseinander. Den Abschluss des Abends bildet Gregor Pallast, der mit scharfer Satire und klarer Haltung Politik, Medien und gesellschaftliche Entwicklungen pointiert kommentiert.
Am Mittwoch, 9. September, widmet sich Der Tod in seinem Programm „Gevatter Unser“ den großen Fragen zwischen Diesseits und Jenseits und verbindet schwarzen Humor mit Musik und Improvisation zu einem makabren, zugleich lebensfrohen Bühnenabend. Anschließend seziert Inka Meyer in „Zurück in die Zugluft“ den modernen Alltag zwischen Selbstoptimierung, Dauerstress und Sinnsuche mit scharfem Witz und feiner Beobachtungsgabe. Den Abschluss des letzten Wettbewerbsabends gestaltet Nils Brunschede mit kabarettistischen Chansons über Liebe, Dating und Familie und verbindet dabei Humor, Romantik und musikalische Erzählkunst.
Nach vier spannenden Wettbewerbstagen wird am Freitag, 11. September, ab 19 Uhr die Preisverleihung der 41. St. Ingberter Pfanne gefeiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner präsentieren nochmals ihre Programme und werden gebührend ausgezeichnet.
Alle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr in der Industriekathedrale der Alten Schmelz. Der Vorverkauf für Abonnements startet am 6. Juli 2026, Einzeltickets sind ab dem 3. August 2026 erhältlich. Karten gibt es online unter www.reservix.de, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen sowie an der Infotheke im Rathaus St. Ingbert.
Feiern Sie mit uns die 41. Ausgabe der St. Ingberter Pfanne und freuen Sie sich auf Abende voller Humor, Tiefgang und unvergesslicher Momente in der Alten Schmelz. Lassen Sie sich dieses besondere Highlight der Kleinkunstszene nicht entgehen!








